Fallstudie · Außendienstunternehmen

Arbeit vor Ort ist sichtbar, ohne nachzutelefonieren

Außendienststeuerung, bei der Aufträge aufs Telefon der Techniker gehen, Arbeit mit Foto und Standort belegt wird und Kundenanrufe mit Notiz und Nachverfolgung erfasst werden.

Vorher

Die Tagesarbeit wurde morgens per Telefon und in Messenger-Gruppen verteilt; wer wo an welchem Auftrag war, erfuhr man nur durch Anrufen.

Arbeitsnachweise (Fotos, Unterschriften, verbrauchtes Material) lagen verstreut in Messenger-Gruppen und waren bei Rechnungsstellung oder Reklamation nicht auffindbar.

Ein- und ausgehende Kundenanrufe wurden nicht erfasst; nicht zurückgerufene Anrufe fielen nicht auf.

Was wir gebaut haben

AuftragsvergabeDas Büro legt den Auftrag im Panel an und weist ihn einem Techniker zu; er erscheint als Benachrichtigung auf dessen Android-Telefon.
Abschluss mit NachweisEin Auftrag wird mit Foto, Notiz und Standort am Einsatzort abgeschlossen; der Nachweis bleibt am Auftrag.
Anrufnotiz und NachverfolgungNach einem Kundenanruf öffnet sich eine kurze Notizmaske; der Anruf wird dem Kunden zugeordnet, nicht zurückgerufene Anrufe werden am Tagesende aufgelistet.
BenachrichtigungskanäleVerzögerungen und kritische Aufträge gehen per WhatsApp, Telegram oder Push-Benachrichtigung an die Leitung.

Nachher

Das Büro sieht den Stand der Außeneinsätze im Panel; „Wo bist du, ist es fertig?“-Anrufe sind weitgehend weggefallen.

Jeder Nachweis liegt in einem Datensatz; das für Rechnung oder Reklamation benötigte Dokument öffnet sich direkt am Auftrag.

Ein ähnliches Problem?

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